Hallo zusammen,
der gibt es das beim Born nicht?
Genau, im Born gibt es es diese nicht. Dazu brauchst Du eine kostenpflichtige Drittanbieter App wie z.B. Tronity oder Eevee.
Hallo zusammen,
der gibt es das beim Born nicht?
Genau, im Born gibt es es diese nicht. Dazu brauchst Du eine kostenpflichtige Drittanbieter App wie z.B. Tronity oder Eevee.
Komisch, im Sharan gehen die mobilen Dienste per WLAN, und zwar ausschließlich. Ich glaube auch nicht, dass VW die einzigen waren, es wurde nur mit Einführung der Mobilfunkmodems für eCall aus oben genannten Gründen obsolet.
sich...
Ausschließlich über WLAN? Oh toll, wie gut dass Autobahnen flächendeckend mit WLAN ausgestattet sind. Da kann man sicher sein dass die mobilen Dienste zuverlässig funktionieren.
Im Ernst. Ich kenne es nicht anders, dass vernetztes Fahren nur über das Mobilfunknetz funktioniert.
Bei Softwareupdates ist es was anderes. Bei BMW werden die Datenpakete inzwischen auch nur über das Handy geladen und dann ins Auto übertragen, weil BMW das Datenvolumen schonen will. Aber es geht nur im Auto und auch nur dann wenn das Handy über WLAN mit dem Auto verbunden ist. So habe ich jedenfalls die letzten 4 Updates in meinem BMW durchführen müssen.
Aber unabhängig vom Updatevargang kann das Auto online ausschließlich die SIM Karte mit den Connected Diensten (Navi, Stauinformationen, etc.) kommunizieren und nicht über WLAN. Und das ist bei Autos von Trumps Horror Clown meines Wissen nach nicht anders, weil es anders keinen Sinn macht.
Ich will ja nicht auf den ganzen Kokolores eingehen und das hat mit dem Born am Ende wenig zu tun, aber die Antwort ist klar JA.
Mach dich mal schlau. Die Vereinbarungen sind irrelevant und wurden schon mehrmals vorm EuGH gekippt. Die Rechtslage wird von allen Fachleuten eindeutig beurteilt, nur die Politik und die Firmen wollen das noch bis zum großen Knall aussitzen.
Bei allem Respekt, ich schätze Deine Beiträge und ich will hier auch keinen Streit über den Zaun brechen. Ich arbeite in einem DAX 30 Unternehmen und bin mit Mitarbeitern aus ca. 10 anderen DAX 30 Unternehmen über Teams Chat und Meetings in regelmäßig in Kontakt. Und darüber hinaus noch mit einigen anderen europäischen Firmen, die man durchaus als Schwergewichte bezeichnen kann und die allesamt der DSGVO unterliegen. Allein deren Namen immTeams Chat sind schon personenbezogne Daten. Diese Firmen haben zusammen mehr Anwälte am Start als Luxemburg Einwohner hat. Es fragt sich ob die alle keine Ahnung haben und wo die „Fachleute“ denn herkommen und was die so eindeutig beurteilen. Ich warte gespannt darauf dass der EuGH das alles kippt und wir morgen dann wieder Meetings über Fax abhalten und uns Briefe schicken. Ist mir auch egal, denn mein Gehalt läuft ja weiter. 🤷🏻♂️
Du hast das gesagt:
ja, das habe ich in der Tat. Aber damit habe ich nicht die Obskurität gemeint, sondern die Tatsache das über fest definierte Wege und Adressen Zugänge besser gesteuert oder blockiert werden können. Ich sage nicht dass das ultimativ sicher ist. Aber als Grund ausschließlich Abzocke durch Abomodelle zu sehen geht für mich schon fast in die Richtung von Verschwörungstheorie.
Es gibt IMHO nur einen Grund, warum es nur über das LTE Modem geht: Damit man für die eSIM kassieren kann. WLAN-only, dann aber die Connected Services zum halben Preis (so wie bei der Vorgänger-Generation) würden sonst viele machen. So gibt es "technische Gründe" dagegen.
Anruf beim Cupra Support
Kunde: mein Auto ist offline
Cupra Support: starten Sie mal den Router neu
Kunde: habe ich schon
Cupra Support: welche Ports haben sie geöffnet bzw. geschlossen?
Kunde: Ports? Was sind Ports? Ich nutze 1&1
Cupra Support: aha…und haben sie VPN aktiviert?
Kunde: VP…was, mein Passwort ist „Hallo“, können sie mir nicht helfen?
Cupra Support: fragen sie mal bei 1&1 nach, die können ihnen sicher helfen
Kunde: hallo 1&1 Support, mein Cupra geht nicht online
1&1 Support: ich sehe gerade sie haben ja nur das Schnösel Einsteiger Paket, das geht nur mit dem Profi supersuper Paket, für einmalig 499€ und dann über 4 Jahre 99€ pro Monat. Wir schicken ihnen einen Technker vorbei, der ihnen den neuen Router installiert. Kann aber 6 Monate dauern, wir haben gerade viel,zu tun. Inzwischen kündigen wir schon mal ihren bestehenden Vertrag
Diese kleine Geschichte ist natürlich frei erfunden, weil der Cupra Support nicht so qualifiziert ist solche Fragen zu stellen.
Auto = Automobil. = Mobilität steht für: Beweglichkeit, das Vermögen eines Lebewesens, sich fortzubewegen und unterschiedliche Haltungen einzunehmen; Beweglichkeit (Physik), ...
Deswegen unterstützt kein Autohersteller, der mir bekannt ist Fahrzeugdienste über WLAN. Es macht nämlich keinen Sinn solange man nicht ausschließlich im Hof im Kreis fährt.
Und zum Thema Sicherheit: war sagt was von Obscurity?
Alles anzeigenIst die Abfrage wegen Datenschutz? Ja und nein.
Nein, sie ist nicht wegen der DSGVO.
Ja, es gibt sie aber wegen der eCall Richtline.
Jeder Fahrer(!) hat demnach einen Anspruch darauf, dass das Fahrzeug ohne seine Zustimmung kein Tracking ermöglicht. Dies ist aber durch den LTE Verbindungsaufbau gegeben (Standortbestimmung via Handy-Mast).
Also muss das Fahrzeug nachfragen oder prüfen, ob die Mobilverbindung aufgebaut werden soll.
Tut mir leid ich mein das jetzt nicht persönlich aber das ist völliger Kokolores.
Das ist eine „wir machen mal irgendwas was mit Datenschutz, wissen aber nicht was wir da tun“ Lösung.
Das Fahrzeug fragt denjenigen, der einsteigt irgendwas ohne Sinn und Verstand. Was da genau bestätigt wird ist völlig unklar. Also faktisch eine Blankobestätigung. Ich könnte auch das Wetter bestätigen oder eine Kalendererinnerung für den Geburtstag von Oma Erna wegdrücken.
Natürlich wäre es besser, wenn das Fahrzeug am Schlüssel erkennt, wer eingestiegen ist. Aber das müsste man dann immer noch einmalig manuell einrichten
Wo ist das Problem? Die einmalige Verknüpfung eines Schlüssels mit einem Benutzerprofil dauert genauso lange wie eine Bestätigung dieser dämlichen Meldung. Der Aufwand ist nahe Null. Außerdem ist es die Verknüpfung nicht verpflichtend. Man kann sie durchführen, muss man aber nicht. Man kann auch eine PIN einrichten, die vor der Fahrt eingegeben werden muss. Wer sie nicht kennt fährt als Gast.
da ein derart personalisierter Schlüssel nicht mehr ohne Dokumentation der Zustimmung an Dritte weiter gegeben werde darf (z.B. Frau oder Kumpel).
Das ist die ziemlich eindeutige Rechtslage.
Ja und? Dafür hat liebe Gott hat Ersatzschlüssel geschaffen. Oder die PIN Eingabe oder den Park-Service. Man kann das datenschutzkonform umsetzen, wenn man sich Mühe macht und nicht irgendwas mit Dazenschutz einfach hinrotzt.
Und wenn ich mein Auto ausschließlich allein Fahre, interessiert es mich nicht, denn ich kann die Datenschutzbestimmungen einmalig oder von mir aus einmal im Monat zur Kenntnis nehmen, denn ich bin weder doof noch leide ich schon unter Altersdemenz.
Ob andere Hersteller sich vollständig dran halten? Tja...
Weil andere Hersteller es vermeintlich nicht korrekt umsetzen baut der VW Konzern mal irgendwas mit Datenschutz, weil sie glauben sie sind die einzigen die es können?
Ich kann Dich beruhigen bei BMW hatten sie schon digitale Services, da war das einzige was im VW Digital war die Anzeige der Uhrzeit. Bestandteil des Kauf-/ Leasingvertrages sind ca. 10 Seiten Datenschutzregeln. Bei Einrichtung und auch im Betrieb kommen immer wieder Hinweise auf den Datenschutz, die immer bestätigt werden müssen. Aber nicht bei jeder Fahrt, sondern immer nur wenn nötig. Datenschutz und Benutzerfreundlichkeit sind kein Widerspruch. Man muss sich nur Mühe geben oder mit Profis arbeiten.
Die Praktikanten von VW sollten mal zu den Profis nach München wechseln, die wissen wie es geht. Dann würden sie ihr Kunden auch nicht mit irgendwelchem halbgaren Schwachsinn nerven.
(Zwei Beispiele:
Die Verwendung von Microsoft Office 365 zur Verarbeitung personenbezogener Daten Dritter ist auch nicht legal. Strafbar macht sich aber im Zweifel der Nutzer und nicht der Anbieter. Also interessiert es den Anbieter nicht und der Nutzer denkt unzutreffenderweise, dass es legal sein müsse, weil der Anbieter es ja ermöglicht.
So pauschal nicht korrekt weil undifferenziert, denn es kommt natürlich darauf an welche Vereinbarung der man mit Microsoft geschlossen hat. Oder glaubst Du tatsächlich dass Firmen wie z.B. mein Arbeitgeber (ein weltweit operierender Technologiekonzern) mit weltweit hunderttausenden von Geschäftskunden aus Industrie, Handel, öffentlichem Sektor, Versicherungen, Banken und, und, und. seine 120.000 Mitarbeiter in eine legales Problem laufen lässt? Aber Hallo verwenden wir personenbezogene Daten mit Office 365, sonst könnten wir nicht produktiv arbeiten. Ist alles eine Frage wie man seine Vereinbarungen schließt.
Bei mir geht das mit ABRP: Anzahl der Ladesäulen die vorhanden sein müssen auf 10 oder höher setzen.
M.
Danke, hatte ich nicht gesehen. Mal sehen ob damit besser klar komme.
Das stimmt überhaupt nicht. Gute Software kann die Verbräuche auf Basis von Strecke, Fahrprofil, Temperatur, Sonneneinstrahlung etc. sehr präzise berechnen. Da fährt man eine 900km Strecke und lädt exakt an den vorher eingeplanten Ladestopps.
Leider hat der Born aber keine gute Software. Das Gegenteil ist der Fall. Was muss man also machen? Mit irgendwelchen Drittanbieter Apps wie ABRP rummachen. Ehrlich gesagt, mir geht ABRP ziemlich auf den Geist, denn die Software berücksichtigt meine persönlichen Präferenzen nicht.
Wenn ich eine Langstrecke fahre möchte ich ausschließlich in Ladeparks laden mit ausreichend Ladeplätzen, weil ich keine Lust habe mich zum Laden anzustellen oder was ich auch schon erlebt habe mit irgendwelchen Diesel Dieter Idioten diskutieren weil sie vor der Ladesäule stehen weil Mutti inkontinent ist und mal schnell aufs Klo muss. 🤬
Die Preise sind mir relativ wumpe weil ich Ladekarten von meiner Firma habe. Außer bei Tesla kann ich überall laden. Meine Präferenzen werden von ABRP aber nicht berücksichtigt. Stattdessen kommt da irgend eine Planung mit wilden Stopps und Ladezeiten raus, die ich so nicht will.
Also was mache ich? Ich suche mir Ladeparks auf der Strecke zusammen und speichere mir diese als Favoriten. Dann bestimme ich unterweges anhand des Verbrauchs bis zu welchem Ladepark ich komme und lade soviel dass ich entweder zum nächsten Ladepark oder ans Ziel komme. Meistens lade ich soviel dass ich am Ziel noch mindestens 50% habe, damit ich mich nicht unmittelbar am Ziel ums Laden kümmern muss.
Mein Fazit: sowohl die Ladeplanung von Cupra als auch die von ABRP sind für mich weitgehend unbrauchbar. Wenn jemand ein besseres Tool kennt, bin ich offen es mal auszuprobieren.
Das Beste am Datenschutz-Argument ist doch, dass es beim ein Jahr alten Cupra Ateca aus unserer Familie plötzlich kein Problem ist. Es erscheint kurz „Hallo Name“ und verschwindet von alleine. Und den können wir per App öffnen und verriegeln u.v.m. Echte Schwachköpfe.
Na prima. Dann sind die Daten doch bestens geschützt wenn man nicht weiß wer das Auto geöffnet hat. 😂😂😂
Alles anzeigenHallo zusammen,
warum geht die Privatsphäre immer offline, wenn ich in der Tiefgarage parke?
Gerne würde ich eine bestimmte Route aus der Wohnung an das Fahrzeug schicken, die ich dann im Fahrzeug abrufen kann.
Ich habe in der TG auch W-Lan, aber das kann man ja nicht mit dem Fahrzeug koppeln.
Leider funktioniert die Verbindung mit der Cupra SIM nicht in der TG. Schade.
Da müsste Cupra noch etwas nachbessern.
Gruß Helmut
Nein Cupra muss da gar nichts nachbessern. Was kann Cupra dafür wenn in Deiner Tiefgarage kein Mobilfunkempfang ist? Und überhaupt, warum gibt es da WLAN aber keinen Mobilfunkempfang? Ein Mobilfunk Repeater in der Tiefgarage würde da helfen. Den müsstest Du oder die Eigentümergemeinschaft „nachbessern“. Sie lassen aus gutem Grund (Sicherheit, Nachvollziehbarkeit, Supportbarkeit) Empfang nur über die fest verbaute eSim zu und nicht über jedes x-beliebIge WLAN.